STEPHAN NOËL LANG
Piano | Komposition

Projekte

SOLO PIANO

Aktuelles Projekt mit Klavier-Kompositionen, Interpretationen, Improvisationen und Arrangements

 

"A Summer's Daydream (Fantasia Upon Two Notes)"

 

 

"In Early Spring"

 

 

"Be My Love" 

 OBLIVION TRIO  - "Hommage á Piazzolla" 

Milan Ritsch - Violine  

Christoph Anacker - Bass 

Stephan Noël Lang - Piano / Vibrandoneon

Im 2013 gegründeten Oblivion Trio vereinen sich drei Musiker aus Klassik und Jazz zusammen in der Welt des Tango Nuevo. Dieses Ensemble spielt eigens für das Trio erstellte konzertante und virtuose Arrangements. Hierbei kommt auch das Vibrandoneon zum Einsatz, eine handgefertigte Blasharmonika mit Bandoneonklang. 

 

 "Libertango"

 

 

"Michelangelo '70"

 


Piano Intro zu "Adiós Nonino" 


 

STEPHAN NOЁL LANG  - "SONGBOOK"

Songwriting-Projekt mit eigenen Texten und wechselnden Besetzungen  (seit 2009)

 

"Red, Yellow and Blue"

 

"Makes me smile on a rainy day" - Christiane B. 

"Feels like 70's upbeat roadtrip Music" - Eva L.

"..very uplifting and catchy..." - Sabrina S.

 

 "Wenn der Frühling kommt"

 

 "Mutter Erde"

STEPHAN NOЁL LANG TRIO

CD „Echoes“ (Nagel Heyer Records 2033)

"The Stephan Noël Lang Trio presents with "Echoes" a modern microcosm sending the listener on a journey of discovery until the last note"    (Angela Ballhorn - Liner Notes)

 

"Alright!"


"Goodbye"


"16-Bar-Blues" (Bonus Track)


Stephan Noël Lang (Piano)

Robin Draganic (bass)

Rainer Winch (drums)

 

Aus den Rezensionen der Fachpresse:

„In den Stücken des Berliner Pianisten (…) klingen Einflüsse vom Soul-Jazz der 60er Jahre, Südamerikanisches und sogar Überbleibsel der freien Improvisation nach – und doch bleibt es eigenständige Musik. (…) Der Schein des Bekannten trägt die Stücke leicht ins Ohr und schärft sogleich den Sinn für ihre rhythmischen und harmonischen Besonderheiten.“ (Jazz Thing 1/2004)

„Mit seinem Trio in klassischer Besetzung (…) mischt er diese Einflüsse zu einem eigenständigen, höchst kreativen und sehr melodischen Stil. (…) Die Stücke haben allesamt einen sehr logisch angelegten, oft mehrstufigen Aufbau, der an die Verwandlung einer Raupe zum Schmetterling erinnert“ (Andreas Geyer-Jazzpodium - 2003)