STEPHAN NOËL LANG
Pianist | Composer

SOLO PIANO

Current project with piano compositions, interpretations, improvisations and arrangements


 

 

Stephan Noel Lang - Piano / Composition

 OBLIVION TRIO  - "Hommage á Piazzolla"  

The Oblivion Trio, founded in 2013, brings together three musicians from the jazz and classical genres, who have joined forces to celebrate the art of Tango Nuevo. This ensemble plays concertante and virtuoso arrangements especially created for the trio. A unique feature is the Vibrandoneon, a handmade wind harmonica with bandoneon register.




Milan Ritsch - Violin

Christoph Anacker - Double Bass

Stephan Noel Lang - Piano / Vibrandoneon

STEPHAN NOЁL LANG - "SONGBOOK"

Acoustic Pop, Brazilian rhythms, British Beat, German lyrics and Sixties Psychedelia are some of the elements found in these songs. Original and at the same time catchy melodies go hand in hand with a sonorous language that describes the everyday and the unusual in a simple yet poetic way.

 



"Makes me smile on a rainy day" - Christiane B.

"Feels like 70's upbeat music" - Eva L.

"...very uplifting and catchy…" - Sabrina M.

STEPHAN NOЁL LANG TRIO

CD „Echoes“ (Nagel Heyer Records 2033)

"The Stephan Noël Lang Trio presents with "Echoes" a modern microcosm sending the listener on a journey of discovery until the last note"    (Angela Ballhorn - Liner Notes)




Stephan Noël Lang (Piano)

Robin Draganic (bass)

Rainer Winch (drums)

 

From the reviews of German-language trade magazines:

„(...) Auf seinem Debüt-Album präsentiert er neben dem Evergreen "You don't know what love is" ausschließlich Eigenkompositionen, die oft auf einfachen Grundmotiven beruhen. Durch rhythmische und dynamische Variationen setzen sich diese Muster wie in einem Kaleidoskop zu immer neuen, interessanten Klangbildern zusammen. Neben bluesigen Themen wie "Alright" stehen subtile, nuancenreiche Motive, so bei dem im 7/4-Takt geschriebenen "Kallipygos".  Die Stücke haben allesamt einen sehr logisch angelegten, oft mehrstufigen Aufbau, der an die Verwandlung einer Raupe zum Schmetterling erinnert, wie bei "Lily of the Valley". Melancholische Stimmungen, etwa bei "Parting" finden sich ebenso in Langs Stücken wie fröhliche afrokubanische Rhythmen, so beim abschließenden "Goodbye". Mit dem Bassisten Robin Draganic und dem Schlagzeuger Rainer Winch hat Stephan Noel Lang zwei kongeniale Partner gefunden, die sich mit ihm auf konzentrierte, intensive musikalische Dialoge einlassen."  - Andreas Geyer (Jazzpodium)

"Man muss ja den Jazz nicht immer neu erfinden, um interessante Musik zu machen. (…) Titel wie "What's My Name" oder "Here's To Joy" künden von einem spielerischen Umgang mit der Tradition. Der Schein des Bekannten trägt die Stücke leicht ins Ohr und schärft zugleich den Sinn für ihre rhythmischen und harmonischen Besonderheiten. Das kompakte Trio mit Rainer Winch (Drums) und Robin Draganic (Bass) sorgt so für ein entspanntes Hörvergnügen (...)" - Stefan Arndt (Jazz Thing)

"(...) Mit Lyambiko-Bassist Robin Draganic und Schlagzeuger Rainer Winch hat er eine sehr relaxte, unspektakuläre und doch subtile CD aufgenommen, auf der er auch sein kompositorisches Talent beweist - vom Soul-Jazz der 60er Jahre über impressionistische Balladen bis hin zu Tango-Nuevo-Anklängen reicht das Spektrum (…)" - Martin Schuster (Concerto)