STEPHAN NOËL LANG
Piano | Komposition

 

Zur Person

 

Klavierstudium an der „Amsterdamer Hochschule der Künste / Hilversums Conservatorium“ bei Rob Madna, Karel Boehlee und Frans van Dalen. Lebt seit 1992 in Berlin als freiberuflicher Musiker und ist dort auch als Lehrer für Klavier, Jazzpiano, Ensemble, Theorie und Komposition an kommunalen Musikschulen tätig. Stephan Noël Lang hat im Laufe der Zeit mit zahlreichen Musikern aus unterschiedlichen Bereichen zusammengearbeitet, u.a. mit Paul Weiling, Dirk Homuth, Özay, Dotschy Reinhardt, Christoph Anacker, Rainer Winch, Robin Draganic, Tilman Person, Martina Gebhardt, Andreas Spannagel, Jürgen Kupke, Marc Muellbauer, Papa Binne, Stefan Lienenkämper, Luten Petrowsky und Uschi Brüning. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Komposition, Beispiele dafür sind seine Trio-CD "Echoes" (Nagel Heyer Records 2033), der Soundtrack für die TV-Produktion „Nelken für Sansibar“ (NDR) und die Theater- & Multimediaproduktion „Die Reise hinter das Licht“ (NGBK). Weiterhin ist Stephan Noël Lang gelegentlich auch als Bühnenmusiker aktiv, so z. B. zu dem Stummfilm-Klassiker „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (anlässlich des Film-Jubiläums am Original-Drehort in Berlin-Weißensee), zum Theater-Monolog „Novecento“, mit Rainer Guldener in  der Regie von Andreas Seyferth, oder im Musical-Bereich (LP "Godspell", u.a. mit Uwe Kröger). Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit hat er  eine umfassende Harmonielehre mit dem Titel „Kompendium der Harmonie“ (mit zahlreichen Notenbeispielen aus verschiedenen Epochen und Genres) und eine methodische Klavierschule für Anfänger mit dem Titel „Tastentöne“ erstellt (beide bisher unveröffentlicht).

 

 

  • ca. 1980
    ca. 1980
  • Im Studio, 2002
    Im Studio, 2002
  • ca. 1992
    ca. 1992
  • 2009 (Foto G. Lattke)
    2009 (Foto G. Lattke)
  • Im Studio, 2009
    Im Studio, 2009
  • Rajasthan-Indien 1987
    Rajasthan-Indien 1987
  • Berliner Jazzclub, ca. 1998
    Berliner Jazzclub, ca. 1998